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Außendisplays können in verschiedenen öffentlichen Räumen verwendet sein. Sie sind die moderne Alternative für Billboards, Werbeplakate oder andere populäre Werbeformen. Sie sind an den Straßen als eine Werbung für Fahrer, an den Gebäuden und in der Sichtweite der Passanten vorzufinden. Es lohnt sich, die Werbung in den meist besuchten Plätzen zu lokalisieren.

Ein LED-Display zeigt den Inhalt mit Hilfe von kleineren Modulen an, die kleine Anzeiger oder Teile von einem großen Bildschirm sind. In den  Außendisplays werden folgende Diodentypen verwendet:

  • die häufigsten DIP (eng. Dual in-line Package), wo man für einen Bildpunkt eine rote, eine grüne und eine blaue Diode verwendet. Durchschnittlicher Sichtwinkel ist 110º horizontal und 50º vertikal, Lebensdauer von 100 000 Betriebsstunden.

  • SMD (eng. Surface Mount Diode) - dank ihrem Bau ist ein realer Pixel gewonnen - 3 RGB-Dioden sind in einem Kapsel geschlossen, was für bessere Farbdarstellung sorgt. SMD sind klein, können also dichter (im Vergleich zu den DIPs) an der Fläche verteilt werden. Dank dem ist die noch größere Auflösung, also Pixelzahl auf dem Bildschirm, erreicht.  Das SMD-Licht hat einen größeren und gleichmäßigeren Sichtwinkel von 110º x 110º, was ein noch deutliches Bild, das unter einem großen Winkel zu betrachten ist, gewährleistet. Durchschnittliches Lebensdauer sind 100 000 Betriebsstunden. SMD zeichnen sich mit kleinem Energieverbrauch aus.

Das Modul mit den SMD- Dioden (auf der linken Seite), das Modul mit den DIP- Dioden (auf der rechten Seite)

RGB-Dioden bilden die Pixel. Die Dioden werden gleichmäßig verteilt, die Verteilung der Bildpunkte ist in mm angegeben (eng. pixel pitch, z.B. PH 10 heißt eine Diodenverteilung von 10 mm).

Ein Schlüsselparameter für die Unterscheidung zwischen Outdoor- und Indoor-Displays ist die Helligkeit. Die Großdisplays für außen müssen eine höhere Helligkeit im Vergleich zu den Innendisplays haben. Es ist angenommen, daß die Außen-Großbildschirme eine Helligkeit von über 5000cd/m² haben. Dieser Wert kann sogar 12000cd/m² erreichen, wenn das Display bei direkter Sonneneinstrahlung ein klares Bild anzeigen soll.

Outdoor-Displays sind dem Wetter ausgesetzt. Schutz eines Gerätes vor dem Eindringen von Fremdkörpern, wie Staub oder Berührung (X-Zeichen) als auch Wasserschutz (Y-Zeichen) ist von einer IP-Schutzklasse bestimmt (eng. IP steht für International Protection) - IPxy. Die Schutzklasse für Gehäuse ist nach polnischer Norm PN-EN 60 529 bestimmt. Häufig genannter Anzeigewert ist IP65 (Front des Bildschirms) und IP54 (Rückseite des Bildschirms) -  Wasser- und Staubschutz für außen, Einsatz von Ventilatoren, oder IP67 - vollständiger Schutz gegen Staub und Wasser sowie kein Einsatz von mechanischen Elementen, wie Ventilatoren.

 

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